Klappentext
Sechs Wochen vor ihrer Hochzeit erfährt Sloane, dass ihr Verlobter seit Monaten einer anderen Frau eine gemeinsame Zukunft verspricht.
Sie zieht seinen Ring ab, sagt die Hochzeit ab und fährt noch in derselben Nacht zu dem Mann, den Elliot am wenigsten an ihrer Seite ertragen würde: seinem älteren Bruder.
Callum Wren ist kalt, kontrolliert und seit Jahren der Einzige, dessen ruhige Befehle etwas in Sloane wecken, das sie sich niemals einzugestehen wagte. Doch obwohl er sie begehrt, weist er sie ab. Er wird weder ihre Verletzlichkeit ausnutzen noch zum Werkzeug ihrer Rache werden.
Wenn sie zu ihm zurückkehrt, dann nüchtern, frei und nur seinetwegen.
Zwölf Tage später steht Sloane erneut vor seiner Tür.
Was zwischen ihnen beginnt, ist dunkel, intensiv und von jeder Grenze geprägt, die Sloane selbst in Callums Hände legt. Bei ihm darf sie knien, gehorchen und die Kontrolle abgeben. Außerhalb davon bleibt jede Entscheidung ihre.
Doch als ihre Verbindung mehr wird als eine verbotene Fantasie, fällt Callum in alte Gewohnheiten zurück. Er will Sloane schützen, indem er bestimmt, wann ihre Wahrheit ans Licht kommen darf. Dabei hat sie längst gelernt, dass Fürsorge ohne ihre Zustimmung nur eine andere Form von Kontrolle ist.
Sloane kann freiwillig vor ihm knien.
Die Frage ist, ob Callum den Mut besitzt, im Licht neben ihr zu stehen.