Klappentext
Seit sieben Jahren führt Taryn Sayer den operativen Bereich eines mächtigen Familienunternehmens. Sie kennt jede Schwachstelle, jeden Ablauf und jeden Menschen, auf den dessen Zukunft angewiesen ist.
Trotzdem soll sie nur die letzte Prüfung für den Mann sein, der ohnehin alles erben wird.
Dorian Kerr erhält die kontrollierenden Anteile und den Vorsitz. Unabhängig davon, wer gewinnt. Sechs Wochen bleiben einem unabhängigen Gremium, um zu entscheiden, ob auch die operative Leitung an ihn oder an Taryn geht.
Als Dorian verlangt, dass sie ihren Namen zurückzieht, gibt Taryn ihm eine Antwort, mit der er nicht gerechnet hat: Beruflich wird sie ihm niemals weichen. Privat will sie herausfinden, wie es sich anfühlt, ihm freiwillig alles zu überlassen.
Während sie seine Strategien angreift und er jede Zahl ihres Konzepts zerlegt, verhandeln sie hinter verschlossenen Türen Free Use, dunkle Demütigung und eine Fantasie, für die selbst ihr Schlaf ein eigenes Ja verlangt.
Je tiefer Taryn vor ihm kniet, desto klarer muss Dorian verstehen, dass ihre Hingabe kein Teil seines Erbes ist.
Dann fordert sein Großvater eine endgültige Vorlage mit nur einem Namen.
Dorian ist dazu erzogen worden, sich alles zu nehmen, was ihm zusteht. Wenn er Taryns Zukunft will, muss er erstmals beweisen, dass er gewinnen kann, ohne ihr etwas zu nehmen.