Klappentext
Ein altes Kino. Eine stumme Testrolle. Und ein Popcornkorn, das ganz sicher kein Held sein will.
Theo hat endlich gelernt, dass sein Unternehmen nicht zusammenbricht, sobald er den Blick abwendet. Liz’ Kanzlei wächst, ihre Beziehung ist sicher, und zum ersten Mal besitzt ihr gemeinsames Leben echten Raum für Pausen.
Dann wird Theo von Miriam gebeten, den beruflichen Nachlass ihres verstorbenen Mentors zu übernehmen. Gemeinsam mit Liz reist er für acht Tage zu einem abgelegenen Atelier, wo staubige Kisten, eigenwillige Wegbeschreibungen und der trockene Humor einer Einheimischen auf sie warten. Bei einer privaten Vorführung im alten Kino wird aus einem albernen improvisierten Dialog plötzlich eine ganze Welt unter den Sitzen – und aus einem privaten Witz vielleicht ihre größte gemeinsame Idee.