Klappentext
Neun gestohlene Romane tragen endlich Maddisons Namen. Eigentlich sollte sie sich frei fühlen. Stattdessen will ein Studio ihre Figuren so lange vereinfachen, bis kaum noch etwas von ihnen übrig bleibt, und ausgerechnet die nächste Zahlung entscheidet darüber, wie lange sie es sich leisten kann, Nein zu sagen.
Tom würde jedes ihrer Probleme am liebsten mit einem perfekten Plan lösen, notfalls auch mit einer Überweisung. Maddison liebt ihn, doch nachdem sie endlich wieder selbst über ihr Leben bestimmt, will sie nie wieder von einem anderen Menschen abhängig sein. Daran ändert auch nichts, dass bei Tom längst ihre Kleidung im Schrank hängt und seine neue Speisekammer verdächtig viel Platz für ihre Sachen bietet.
Während Maddison um ihre Geschichte kämpft, wartet auf Tom eine Kiste mit den Tagebüchern seiner verstorbenen Mutter. Sie könnten ihm etwas von der Frau zurückgeben, deren Stimme in seinen Erinnerungen immer leiser geworden ist. Dafür müsste er die Kiste öffnen und Maddison an etwas heranlassen, das sich weder planen noch reparieren lässt.
Tom kann für jedes Gebäude einen Grundriss zeichnen. Für ihre Liebe gibt es keinen, denn die beiden bauen längst an einem gemeinsamen Leben und würden genau das beide entschieden bestreiten.